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Mai Je nach dem Entwicklungszustand des Volkes gibt man schon in der nächsten Woche, Anfang Mai oder bei schlechtem Wetter auch später die Erweiterungszarge. Sie wird mit ausgebauten leeren Waben und Mittelwände ausgestattet. Die Mittelwände sind dabei auf beiden Seiten gleich neben den Deckwaben platziert. In den Brutraum kommt ein neuer leerer Drohnenrahmen. Ist dieser mit Brut voll wird die Königin abgezogen. Somit wird die Völkerzahl automatig erweitert. Das weisellose Bienenvolk wird jetzt Nachschaffungszellen ansetzen. Es empfiehlt sich, nach 7 Tagen nachzusehen, um eine oder zwei schöne offene Weiselzellen stehenzulassen. Denn das Bienenvolk braucht eine gute Stockmutter. Ist alle Brut geschlüpft, kann das Bienenvolk komplett abgeschleudert werden. Eine Varroabehandlung könnte auch anschließend mit 15% igem Milchsäure durchgeführt werden. Königinnenzucht Das Ziel der Königinnenzucht ist die Erhaltung bzw. die Verbesserung vitaler, Leistungsfähiger Völker. Der Zuchtstoff für die neuen Königinnen kann aus eigenen, vorgemerkten Völkern stammen. Für die Leistungsprüfung eigener Völker empfiehlt sich eine Dokumentation. Woraus dann Rückschlüsse auf folgende Punkte gezogen werden können: Brutfreudigkeit, Wabenfest, Schwarmtrieb, Sanftmut und Honigertrag. 3-5-8 fertig ist die Königin vollbracht.
Hat man mal ein Volk bestimmt, sollte man die Königin mit ihrem Volk nicht mehr als Wirtschaftsvolk führen, um die Lebensdauer der Königin lange zu erhalten und mit dem Schema wie oben angegeben nutzen. Der Entwicklungskalender der zwei Bienenwesen. Arbeiterin und Königin entstehen aus befruchteten Eiern.
Begattungskästchen Jedes Begattungsvölkchen erhält eine schlupfreife Weiselzelle oder eine bereits geschlüpfte Königin im Zusetzkäfig. Die Begattungskästchen werden zuvor mit genügend Futter und Jungbienen ohne Drohnen vorbereitet. Die fertigen Kästchen werden nun verteilt aufgestellt. Die Begattungsvölkchen müssen zwei bis vier Tage später auf Weiselrichtigkeit kontrolliert werden. Bei Temperaturen um die 20°C findet der Hochzeitsflug der jungen Königinnen, Frühestens an ihrem 6. Lebenstag statt. Wenn die Samenblase schließlich gefüllt ist, fliegen die Königinnen nicht mehr aus. Drei Tage nach der Begattung beginnt die Königin mit der Eiablage. Die Königinnen werden nach erfolgter Eiablage mit der Jahresfarbe gezeichnet.
Ablegerbildung Eine junge Königin sollte man am besten in einen Ableger mit Zusetzkäfig zusetzen und ihr die Möglichkeit geben ein starkes Volk aufzubauen. Diese wird je mit einer vollen Futter- Pollenwabe und zwei Brutwaben mit ansitzenden Bienen bestückt. Als Brutwaben verwendet man am besten solche mit auslaufender Brut. Die Brutwaben werden in die Mitte gehängt. Wird der Ableger auf dem Heimstand gebildet, empfiehlt es sich einpaar Bienen mehr dazuzugeben, weil die Flugbienen wieder zurückfliegen. Alle gebildeten Ableger müssen ständig mit Flüssigfutter versorgt werden, da sie noch nicht genügend Sammelbienen zur Verfügung haben und viele Mittelwände ausbauen müssen. Die Ableger können jetzt, alle 14 Tage gegen die Varroamilbe mit einer 15%ige Milchsäurelösung behandelt werden. WETTER-INFORMATIONEN Hier kannst Du deinen Standort selbst eingeben Wetter.com - Wetter - Vorhersage Start Imker Video Verein Biene Gesundheit Werkstatt Fotoalbum
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